Es geht wieder los oO Freitag, Februar 1, 2008
Posted by gamingretro in Alltagskram.Tags: 360, Alltag, Arbeit, Berlin, DS, Game Master, Gamingindustrie, GM, Konsolen, MMORPG, PC, PS3, PSP, WoW, Zeitungen
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Wie man unschwer an der Zeitspanne sehen kann, war hier wohl laaaange Zeit der Sammelplatz für Staub. Ok, gleiches gilt auch für manche Wohnungsbereiche, wobei die in den letzten Monaten etwas zu häufig gewechselt haben. Kassel->Düsseldorf->Leverkusen->Düsseldorf und nun geht es auf nach Berlin, denn eine neue Stelle ruft. Nach unzähligen Jahren (Gott, wie alt bin ich bitte schon?!) lande ich mal wieder „fest“ bei einem Magazin. Wie es wird und abläuft? Gute Frage, eingestellt wurde ich als Redakteur/Community Manager und habe wohl so mit Online-Titeln viel zu tun (Keine Sorge, ein wenig mehr weiß ich dann doch oO).
Was lief also in den letzten Monaten? Außer Umzügen? Privat war durch das komplette hin und her immer ein wenig Chaos angesagt, Freunde und Bekannte kamen und gingen nun leider auch wieder durch den anstehenden Ortswechsel von Düsseldorf nach Berlin. Was ich zuletzt getan habe? Ich war Game Master (so einer der armen Menschen, die ständig imaginäre Klagen von jüngeren Personen abbekommen weil Sie XY im Spiel noch nicht erhalten haben oder ihnen was nicht passt ^^). Aber es soll auch tatsächlich freundliche und sogar dankbare Kunden und Spieler geben, ich will es mir hier ja nicht verscherzen
In der wenigen Zeit und vorallem freien Zeit stand dann meistens auch nicht mein geliebtes Spielzeug, sprich mein richtiger PC ^^ (gammeliges Notebook anschauen tut), PS3, 360, LCD TV mit diagonale für mich inzwischen immer schlechter sehenden Menschen usw. Also war tatsächlich der Kauf eines Handhelds erneut fällig, den ich früher mal abgestoßen hatte. Bye (fat) PSP vor einigen Jahren und Hallo (Slim) PSP (Light) in Silber, man will ja diesen lästigen Fingerabdrücken ausweichen…
Ok, aber zu diesem ganzen Gamingkrams kommen wir eh noch früher oder später wieder
In einigen Stunden geht es erst einmal wieder auf die Reise und dann heißt es Internet-Ummeldung (ja, ich melde das komplette Internet um, ihr habt dann solange auch keines ^^). Was gibt es sonst noch zu sagen, *nachdenk* immer die komischen Uhrzeiten für solche Ideen. Wo ich gerade meinen alten Blog (es gab mal was anderes zwischendrin) sehe, fällt mir sogar auf, dass ich tatsächlich mal wieder Oblivion angerührt habe und sogar dessen Addon gekauft habe und dann ganze 50min Zeit dafür hatte… Ok, ich sollte lernen mein Geld besser anzulegen scheinbar, aber eine typische Schwäche…
So, auf geht es in eine neue Stadt, Gegend, viele fremde Menschen (pfui) und Hallo an alle die evtl. nach 3000+ Jahren mal wieder reinschauen sollten oder sich hier her verirren, more to come…
TES IV – Oblivion – Tagebuch Eintrag Nr. 3 Montag, März 27, 2006
Posted by gamingretro in Alltagskram, Games.1 comment so far
Der dritte Ausflugstag rückte näher, ich war immernoch halb erschlagen von dem was mir bereits alles passiert war, aber dies sollte erst der winzige Anfang sein
Gut gerüstet mit einer hübschen Rüstung aus Stahl und alles schön passend machte ich mich auf den Weg zur Abtei die mehr der Kaiser vor seinem Tod genannt hatte.
Mir stand eine Lange reise bevor, immerhin war es ein sehr langer Marsch, aber zum Glück wusste ich dank meiner Karte wo ich überhaupt hin musste, ich blieb dabei relativ häufig auf den Straßen, die Erkundung der Gegend musst erst einmal warten, es gab wichtigeres zu tun. Bei der Abtrei angekommen suchte ich auch sogleich meine Kontaktperson auf, welche auch der Führer der Klingen war, der Garde des Kaisers. Hier leben nun also diejenigen welche für das wirkliche Kämpfen langsam zu alt wurden oder aber auf diese Weise dienen wollten. Im Gespräch klärte sich so einiges, das Amulet des Kaisers muss also immer in der Blutslinie weiter gegeben werden und damit kann ein Drachenfeuer aufrecht erhalten werden was dafür sorgt, dass die Daedra Dämonen in ihrem Reich bleiben und keine Tore von Oblivion geöffnet werden konnten.
Gut das Amulett behielt mein gegenüber in gewahrsam, nun ging es aber daran den wohl unehelichen Sohn vom Kaiser zu finden, Martin, er arbeitet als Priester in Kvatch. Also war mein nächstes Ziel klar, ich bekam noch so einige Unterstützung und ebenfalls von einem der Kuttenfreunde sein Pferd geschenkt, da er sowieso nicht oft verreisen würde
Nun also ab aufs Pferd und die Reise ging deutlich schneller in Richtung Ziel. Doch schon bald sollte ich allein am Himmel merken das etwas ganz gewaltig nicht stimmt.
So langsam musste Kvatch in Sichtreichweite kommen, doch was ich sah gefiel mir ganz und gar nicht, am Horizont erkannte ich nur Rauch und Feuer und einen Blutroten Himmel, dort wo die eigentlich sichere Stadt liegen sollte. Ich trieb mein Pferd zu mehr Tempo an, unterhalb der Stadt entdeckte ich ein paar Zelte und machte mich auf den Weg dorthin. Vom Pferd abgestiegen erkundigte ich mich was denn hier los sei, alle waren in Aufruhr und vereinzelte Stadtwachen liefen in Richtung Stadt. Die Bewohner teilten mir mit das sich ein Tor nach Oblivion direkt vor den Toren der Stadt geöffnet hätte und nun wäre alles zu spät und verloren, ich begab mich auf den Weg Richtung Tor und folgte den Wachen. Nachdem ich an der letzten Stellung angekommen war sah ich das gewaltige blutrote Tor in die Dämonenwelt und gleich darauf stürmten auch schon Feinde aus dem Tor wieder heran. Ich half den Wachen den Angriff abzuwehren und suchte dann das Gespräch mit ihrem Kommandanten.
Er erklärte mir was passiert war und das er Leute in das Tor geschickt hatte um nach einer Möglichkeit zu suchen es zu schließen, aber keiner war zurück gekehrt, ich beschloss also nachzusehen und diese Aufgabe zu Ende zu bringen bevor ich mich der Suche nach Martin widmete, welcher laut Aussagen wohl mit ein paar Wachen und überlebenden in der Stadtkapelle fest saß. Ich schritt in Richtung Obliviontor und passierte es und fand mich kurz darauf in einer höllischen anderen Realität wieder. Voll mit Lava und Blutrotem Himmel sowie teuflischen Wesen, Pflanzen und Türmen.
Meine erste Entdeckung war ein Soldat, diesem half ich gegen einige der Monster und er erzählte mir das man seine Kollegen einfach verschleppt hätte, die Dämonen hätten sie mitgenommen und er war sichtlich verstört, wir beschlossen gemeinsam auf die Suche nach diesen zu gehen, die Türme waren unser Ziel. Auf dem Weg konnte ich leider nicht das Ableben meines zu impulsiven Mitstreiteres verhindern, denn dieser wurde von herunterfallenden Steinen erschlagen. Somit musste ich meinen Weg zu den finsteren Türmen allein fortsetzen.
Diese Welt war mir alles andere als Geheuer, spätestens als sogar Pflanzen welche ich für meine Alchemie mitnehmen wollte nach mir schnappten wurde mir doch ganz anders zu mute. Im Turm angelangt wurde es jedoch nicht besser, ein blutroter Strahl bahnte sich in eine wahnsinnige Höhe, doch zu erst musste ich nach überlebenden suchen, ich kämpfte mich durch Feinde, auch so etwas die teuflische Ritter begegneten mir auf meinem Weg der alles andere als erfreulich war. Man fühlte sich wirklich wie in der Hölle, nach langem Suchen und Kämpfen fand ich schließlich einige Leichen von Menschen, doch ganz oben im Turm hörte ich schreie und eilte zur Hilfe. Hier stand eine Art Foltermeister des Bösen welcher nicht lange zögerte und in mir ein neues Opfer sah.
Nach einem harten Kampf bezwang ich ihn schließlich und verleibte mir einige seiner merkwürdigen Gegenstände ein, der Gefangene gab mir den Auftrag sich nicht um ihn zu kümmern sondern das Tor zu schließen und dies war nun mein Ziel welches ich nach weiteren Kämpfen auch erfüllen konnte, der Strahl erschloss, ich flog aus der Oblivion Welt und das Tor war geschlossen, doch damit sollten die Kämpfe nicht zu Ende sein.
Die Stadtwachen freuten sich und bedankten sich und nun ging es daran die Stadt zu befreien oder besser gesagt die Ruinen, denn mehr war von der einst prachtvollen Stadt Kvatch nicht mehr übrig. Hinter den Toren erwarteten uns bereits Massen an Feinden, viele Soldaten starben aber wir schafften es den Feind zu besiegen und in die Kapelle zu gelangen, hier trafen wir andere Kämpfer und Bewohner und ich fand den den ich suchte, Martin den Erbe des Throns, der noch bis zu meinem Gespräch nichts davon wusste, allerdings schenkte er mir glauben. Doch bevor wir uns an den Rückweg machen wollten wartete hier noch eine Menge Arbeit auf uns.
Wir kämpften uns bis zum Schloss vor um den Herzog der Stadt zu retten, Feuerdämonen lieferten mir einge schwere Schlachten und fügten mir auch die ein oder andere tiefe Wunde hinzu, doch alles war umsonst, denn ich kam zu spät, der Herzog war bereits Tod, ich steckte seinen Siegelring ein und machte mich auf den Rückweg und erzählte dem Kommandanten was ich vor fand und übergab den Ring. Trotz der zerstörten Stadt konnten wir die Feinde zurückschlagen und das Tor schließen und Martin lebte noch, ein wohl nicht ganz erfolgloser Tag. Da Martin hier noch einiges zu tun hatte beschloss ich mich erst einmal weiter zu Reisen und zwar Richtung der Hafenstadt Anvil, dort gab es immerhin die Kriegergilde und Magiergilde für welche ich mich schon lange interessierte.
Nach ein wenig Erholung begann also meine Tagelange Reiterei in Richtung Anvil, wo mein Abenteuer noch mehr Überraschungen geboten bekommen sollte und ich es sogar mit Geistern und verführenden Frauen zu tun bekam.
TES IV – Oblivion – Tagebuch Eintrag Nr. 2 Montag, März 27, 2006
Posted by gamingretro in Alltagskram, Games.add a comment
Endlich stehe ich vor den gewaltigen Toren der wunderschönen Kaiserstadt, kaum habe ich meinen ersten Fuß hineingesetzt spreche ich bereits die Torwache an und erkundige mich nach den Sehenswürdigkeiten der Stadt, der Tod des Kaiseres Uriel Septim hat sich ebenfalls bereits herumgesprochen. Nachdem ich nun ungefähr weiß wo Händler, Schmiede, Unterkünfte und Gilden sind mach ich mich daran die riesige Stadt zu erkunden. Auf meinem Weg höre ich bereits einige der Anwohner und hiesigen Händler die neuesten Gerüchte austauschen und bin überrascht von der KI und Lebendigkeit.
Die Bewohner gehen wirklich ihren Tagesabläufen nach, Geschäfte schließen Abends und die Leute treffen sich in Kneipen und gehen danach zu Bett in ihren Häusern. Leider spielt das Wetter nicht so eine freundliche Stimmung daher, denn die Wolken werden dichter und es fängt an zu regnen, ich begebe mich daher auf Einkaufstour und erkundige mich ob irgendwo eine helfende Hand notwendig ist. Nach vielen Stunden füllt sich mein Journal bereis ansehnlich und ich habe eine Menge mehr kennen zu lernen und zu lösen.
Als nächstes zieht es mich nun doch aber erstmal zur Arena, nach einigen Gesprächen dort ist klar das ich an den Kämpfen teilnehmen möchte, natürlich hat bisher noch niemand vor einem Neuling respekt und das lässt man mich auch sehr gut spüren. Ich ziehe das mir gestellte Kampfgewand des blauen Teams an und mache mich daran die Herzen der Zuschauer zu gewinnen, auf dem Weg hoch in die Arena höre ich bereits den Pöbel wild schreien, vorm Tor angekommen wird der Kampf angekündigt und die Menge tobt. Eine wirklich schöne Atmosphäre und eine Menge Spaß, nicht zu vergessen das wichtigste am ganzen, Ruhm und Reichtum.
Der Tag neigt sich dem Ende und ich mache mich auf die Suche nach einem Händler, welcher die billigsten Preise weit und breit hat, natürlich muss da etwas faul sein und ich möchte das ganze näher untersuchen. Also schleiche ich dem Besitzer eine lange Zeit hinter her, doch es macht sich bezahlt, zu später Spunde trifft er sich in einem Hintergarten der Stadt mit einer zwielichtigen Gestalt und ich kann ihr Gespräch belauschen. Nun etwas mehr informiert verfolge ich den Partner und Zulieferer, ich sollte wohl sein Haus genauer unter die Lupe nehmen, nur bin ich nicht gerade geschickt im Einbrechen und Schlösser öffnen, da dies auch meiner Ehre als Kämpfer für Gerechtigkeit widersprechen würde.
Trotz allem probiere ich in sein Haus zu gelangen nachdem er wieder fort gegangen ist, nur leider hat mich die Stadtwache bei meinem kläglichen Versuch erwischt, ich zahle das noch niedrige Kopfgeld von 50 Gold und beschließe es dabei zu belassen und nicht weiter Einzubrechen, solle sich doch erstmal wer anders mit so etwas herumschlagen. Immerhin wartet genug andere Arbeit auf mich.
Die restliche Nacht verbringe ich fast ausschließlich damit die restlichen Stadtteile zu begutachten, Nachrichten und Bücher zu durchstöbern und das wunderschöne Aboretum zu bestaunen, ebenso wie den Kaiserpalast. Schließlich möchte ich aber vor dem morgigen Tag wieder meine Kräfte sammeln und gehe in eine der zahlreichen Unterkunften und Miete mir für die Nacht ein Zimmer, 20 Gold ärmer aber einem trockenen Dach über dem Kopf näher. Ich bediene mich auf meinem Zimmer noch an kostenlosen Obst und Wein und schlafe dann erholsam die restliche Nacht durch.
Die kommenden Tage verlaufen ganz ähnlich, ich probiere ein wenig zu Helfen wo es geht, muss allerdings feststellen das in der Kaisterstadt wohl sehr viel immer auch mit Diebstahl oder Einbruch zu tun hat und es daher nicht so sehr meinen Interessen liegt, die Arena wird mein 2. Heim und ich Kämpfe viele Tagelang bis ich den höchsten Rang erreicht hatte und der neue Meister war, sogar einen Fan traf ich vor der Arena nach meinem endgültigen Sieg, dieser bot mir an mich überall hin zu begleiten, was ich allerdings dankend ablehnte, es erkannten mich auch so genug Leute auf den Straßen wieder.
Das Ende meiner Reise schließlich markierte dann der Hafen, hier ergab sich auch einiges was so nicht geplant war, eigentlich wollte ich einen gesuchten Verbrecher finden und den Wachen helfen, immerhing hingen überall "Wanted" Zettel an den Wänden aus, tja um an diesen Menschen heranzukommen musste ich selber stehlen, da mir aber ein anderer Aufnahmekandidat zur Diebesgilde zuvor kam musste ich das Tagebuch von eben diesem klauen sobald er nicht zu Hause war, dies gelang mir auch zum Glück. So war ich nun tatsächlich in der Diebesgilde aufgenommen worden, obwohl dies mein geringste Ziel wohl war. Das andere Überraschende war wohl ebenfalls am Hafen, ich beschloss die Nacht auf einem Schiff zu verbringen da es mal wieder sehr spät geworden war, als ich wieder Aufstand spürte ich plötzlich das die Herberge tatsächlich "ausgelaufen" war und wir uns auf See befanden oO.
Ich öffnete meine Tür und mir stand ein unbekannter Mann gegenüber, er fragte mich was ich hier zu suchen hätte, hier sollte niemand mehr sein, er gehörte wohl einer Diebesbande an wie ich im Gespräch herausfand, ich probierte mich als einer der ihren hinzustellen was mir der gute aber nicht abnahm und so kam es zum Kampf. Der Dieb war allerdings keine schwere Herausforderung nach meinen Arenakämpfen und fiel schon bald zu Boden. Nachdem ich seine Sachen durchsuchte fand ich einige Informationen und Anweisungen für ihn. Ich machte mich auf den Weg die Besitzer und restlichen Banditen zu finden. Im Laderaum fand ich den Rausschmeißer des Ladens der sich herzlich bedankte, er meinte er würde ja mit betrunkenen Schlägern fertig aber nicht mit bewaffneten Räubern, verständlich.
Ich sollte nun also den Chef des Ladens finden und retten damit man das Schiff wieder in den Hafen bringen konnte, also ging es aufs Mitteldeck und der nächste Dieb stand bereit zum Kampf, aber auch diese Frau war keine wirkliche Gegnerin für mich. Nun blieb nur noch das Oberdeck, nachdem auch dieses Problem gelöst war bedankte sich der Besitzer und erklärte warum es zu diesem Vorfall kam. Damit die Geschäfte besser laufen sollten dachte er sich die Geschichte einer goldenen Galeone aus die versteckt sei auf dem Schiff und so mehr Leute anzulocken, dies klappte aber wohl nicht nur so wie gedacht. Als Dankeschön darf ich nun jederzeit kostenlos dort die Nacht verbringen und wieder war den Bürgern dern Kaiserstadt geholfen.
Ich schlief die restliche Nacht auf dem Schiff und beschloss am morgigen Tag meine Reise außerhalb der Kaiserstadt fortzuführen, denn ich wollte des Kaisers Auftrag in Angriff nehmen und mich auf die Suche nach der Kontaktperson begeben.
TES IV – Oblivion – Tagebuch Eintrag Nr. 1 Sonntag, März 26, 2006
Posted by gamingretro in Alltagskram, Games.add a comment
Jetzt könnte ich eigentlich erstmal einen halben Roman niederschreiben, beginnen wir aber wirklich mit dem ersten Tag an dem The Elder Scrolls IV – Oblivion bei mir eintrudelte. Nach bestaunen des Handbuchs, komplett farbig und mit Bildern versehen, was schon ne Seltenheit ist
Karte, Münze, Bonus DVD (noch nicht reingeschaut) und einem Reiseführer
ebenfalls noch nicht reingeschaut ;P
Anfangs war ich ja von Oblivion nahezu erschlagen, aber fangen wir ganz vorne an, dass sehenswerte Intro erzeugte schonmal eine schöne Stimmung. Danach erfolgt die Charaktererstellung, welche wirklich extrem Umfangreich geworden ist, später wählt man noch Sternzeichen, Klasse oder macht sich eine eigene. Die Rasse des Chars bestimmt dabei nicht nur das grobe Aussehen sondern auch Rassenspezifische Fähigkeiten, besser Handeln, Feuerwiderstand und vieles mehr. Nachdem mein Bretone meinem Wunschaussehen relativ nahe kam ging es los, es lässt sich übrigens pervers genau alles einstellen, Hautfarbe, Farbtot, Haare, lang kurz, Augenbrauen, Wangenknochen, Kinn, Lippen, Augen, Nase, Backen, Stirn etc. Da kann man sich bei Interesse schon sehr lang mit auseinander setzen
Der Anfang des Spiels ist ja den meisten bekannt, man sitzt in einer Zelle, warum oder wer man ist bleibt völlig unbekannt, keine Ahnung ob man da in der Hinsicht nochmal was erfährt
Aufjedenfall hört man zu wie der Kaiser davon spricht das seine Söhne bereits getötet wurden, er muss nun aus dem eigenen Palast fliehen, da man auch ihn töten will, seine Leibgarde betritt unsere Zelle, da ausgerechnet dort der versteckte Fluchtweg verborgen ist. Der Kaiser Uriel Septim, erkennt uns aus seinen Träumen und lässt uns frei und bittet uns ihn zu begleiten, da wir nur ungern in unserer Zelle verenden wollen nehmen wir natürlich an
Die Wachen trauen uns noch nicht wirklich aber man respektiert natürlich den Kaiser, weiter geht es auf dem Weg bekommen wir unsere ersten Ausrüstungsteile und erlenen dabei gleich die Grundlagen in einer Art Tutorial, Ausrüstungteile nehmen wir einfach fallenden Angreifern an, der Fluchtweg ist wohl doch nicht so geheim
Nun lernt man erstmal das Ausrüsten, Ablegen, benutzen etc. Weiter im Spiel gelangen die Wachen und man selbst in eine Art Falle und die königliche Garde (Die Klingen) versagen dabei ihren Kaiser am Leben zu erhalten, ein Meuchelmörder taucht fast aus dem Nichts aus und tötet vor euren Augen den Kaiser bevor ihr auch nur reagierne könnt, vorher gibt er euch aber noch das Amulet welches im Verlauf des Spiels noch stark an bedeutung gewinnt und bittet euch zu dem Anführer der Klingen aufzubrechen und eben diesem das Amulet zu geben.
Die Garde ist sichtlich erschüttet und lässt euch ziehen und hält euch den „Rücken frei“
Raus aus dem Verließ/Kanalisation und man erblickt die traumhafte schöne und Grüne Welt von Oblivion, als erstes machte sich unser leicht verwirrter Kämpfer auf in eine nahe Ruine, der Auftrag kann ja warten
Ein paar Gauner erledigt und sie ihrer Sachen befreit und ab in den ersten Dungeon, dort erlebte man eine Menge und war sicht verwirrt aufgrund der extremen Größe des Dungeons
Nach einer Stunde kämpfte man sich wieder nach Oben und es ging in die Hauptstadt und da geht es beim nächsten Eintrag weiter
Denn es ist spät, dass Bett ruft ^^
Was ein kack Tag ;P Dienstag, März 7, 2006
Posted by gamingretro in Alltagskram.2 comments
Tja, heut ist mal wieder ein Tag an dem so ziemlich alles schief läuft, was schief laufen kann~ Nach 3 Stunden rumtelefonieren hab ich immerhin jemand erreicht, nicht das diese Person mir bei meinem Problem weiterhelfen konnte, also morgen geht der Stress weiter, es ist einfach schön wenn das versprochene Geld schon ne Woche lang im Rückstand ist. Frage mich wirklich langsam wie unfähig manche Leute sein müssen oO
Punkt Zwei ist das Chaos bei Spielegrotte, Händler liefert nicht, hunderte Leute erhalten versprochene Ware nicht, sowas trifft natürlich immer dann zu, wenn eh der ganze Mist zusammen kommt.
Morgen früh geht also der Ärger weiter und die Suche nach dem Geld was irgendwo abgeblieben ist.
Hoffe wenigstens euer Tag war besser ;P
Das schneit ja schon wieder oO Montag, März 6, 2006
Posted by gamingretro in Alltagskram.2 comments
Tja aufgestanden aus dem Fenster geguckt und alles voller Schnee, schrecklich hell und am schneien und nun? Da hatte doch tatsächlich mal die Sonne gescheint, aber wenn man jetzt rausguckt das gleiche Bildnis wie die letzten Tage, es schneit. Wobei mir persönlich die Flocken definitiv zu dürre sind, da muss noch was gehen, Winter ist schon schön ;P